An dieser Stelle finden Sie Informationen zur aktuellsten Ausgabe unserer Zeitschrift CLIC
   

Clic Nr. 72, November 2011

…und das steht drin

Erfahrungsbericht von Teilnehmerinnen des 1. Lehrganges
Lehrgang „Entwicklungspsychologische Beratung“ begeistert
Von der Universitätsklinik Ulm entwickelt und inzwischen auch in der Schweiz angeboten: Entwicklungspsychologische Beratung’ (EPB). Die Erwartungen der Teilnehmerinnen des ersten Lehrganges wurden mehr als erfüllt.

3 Jahre Buchstart Schweiz – ein Zwischenbericht
Bunter Lesestart mit „Buchstart Schweiz“
Zufriedenheit bei den Verantwortlichen von ‚Buchstart Schweiz’: Auch dank dem Einsatz von zahlreichen Mütterberaterinnen konnte sich diese niederschwellige Leseförderung etablieren.

Kleine Kinder verstehen - Unterstützungsansätze für die Beratung
Achtung bissig: Wenn Kinder kratzen, beissen, schlagen
Kinder können zu drastischen Mitteln greifen, um ihre Ziele zu verfolgen. Was steckt dahinter, dass die lieben Kleinen als bissige Raufbolde auf sich aufmerksam machen? Die Autorin zeigt Hintergründe auf und gibt Impulse, wie Eltern darauf reagieren können.

Le rôle du toucher dans l'apprentissage du mouvement
Les bébés se font cajoler, langer, asseoir, porter. Le contact corporel intensif des premières années de la vie joue un grand rôle dans leur développement, et notamment dans l'établissement de leurs schémas moteurs. Le Kinaesthetics Infant Handling est une méthode éprouvée et efficace.

und ausserdem

• Leserbrief der Pilotklasse „Erziehungsberatung für Mütterberaterinnen“ am Alfred Adler Institut
• Büchertipp
• Film: „Mit dem Bauch durch die Wand“ Interview mit Sandra Reinhard

 

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Clic Nr. 71, August 2011

….und das steht drin

Ein Praxisbericht
Früh fördern mit Marte Meo
Verblüffend einfach in der Anwendung und verblüffend wirksam: Mit der bildbasierten Methode Marte Meo’ trainiert die Mütterberaterin niederschwellig elterliche Fähigkeiten und unterstützt damit die Entwicklung des Kindes.

Die Literaturliste «Marte Meo» aus Clic 71 kann hier heruntergeladen werden

Wie Sprache entsteht
Sprechen lernen – die Sprache entdecken
Ein grosses Ereignis im Leben von Eltern und stundenlanges Gesprächsthema unter Müttern: Ihr Baby spricht die ersten Worte. Scheinbar automatisch und mühelos lernt ein gesundes Kind seine Muttersprache. Dahinter steckt ein komplexer Ablauf. Sprachexpertin Barbara Zollinger zeigt die Sprachentwicklung der ersten Lebensjahre auf.

Fachverband SF MVB:
Strukturaufbau im ersten Jahr
Am 30. Juni 2010 wurde der Schweizerische Fachverband Mütter- und Väterberatung SF MVB gegründet. Das erste Verbandsjahr stand vor allem im Zeichen von Strukturaufbau und Einrichten des operativen und strategischen Bereiches.

Apprendre à parler – découvrir le langage
Quel événement dans la vie des parents! Les premiers mots d'un bébé… un sujet de conversation inépuisable entre mères. A condition d'être en bonne santé, l'enfant apprend sa langue maternelle sans peine apparente. Mais cet apprentissage en apparence automatique est sous-tendu par des processus complexes. Spécialiste en linguistique, Barbara Zollinger montre comment le langage se met en place durant les premières années de la vie.

und ausserdem
• Weltstillwoche 2011 in der Schweiz vom 03. – 09. Oktober
• Büchertipp
• Apropos: Corinne Hamilos, die neue SVM Sachbearbeiterin stellt sich vor
• Vis-à-vis: Edith Stocker, Clic- Schlussredaktorin

 

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Clic Nr. 70, Mai 2011

….und das steht drin

Bericht von der SVM Fachtagung 2011 in Luzern
Stolpersteine, die uns wachsen lassen
Die Herausforderungen des Lebens lassen uns wachsen. Im Normalfall. Doch was ist mit denen, die daran zerbrechen? Ermutigende Beziehungserfahrungen, ein liebevolles Klima zwischen den Eltern und ein ressourcenorientierter Fokus in Erziehung und Beratung sind die Erfolgsfaktoren. Eine Rekordzahl von 250 Mütterberaterinnen wollte an der SVM-Tagung mehr darüber wissen.

Bericht von der Mitgliederversammlung 2011
Passivmitgliedschaft als Stolperstein
Die vor 20 Jahren bei der Gründung des SVM beschlossene Passiv-Mitgliedschaft zeigt sich jetzt wegen einer Statutenänderung des SBK als Stolperstein. Dieser stand im Mittelpunkt der sonst ruhig verlaufenen Mitgliederversammlung.

Wissenswertes für die Mütterberaterinnen
Multiple Sklerose – eine Herausforderung für alle
Paare, die von Multiple Sklerose (MS) betroffen sind, wünschen sich trotz Krankheit eine Familie. Eine zusätzliche Herausforderung an die Familienplanung, die Kindererziehung und das Familienleben.

Sicherheit im Auto
« Warum braucht es einen Kindersitz?» Ein Erlebnisbericht.
Welche Kindersitze sind geeignet? Warum braucht es überhaupt einen Kindersitz? Mit solchen Fragen rund um Kindersicherheit sind wir Mütterberaterinnen immer wieder konfrontiert. Ein massgeschneiderter TCS-Workshop hat Klarheit gebracht.

Weiterentwicklung von Wissen und Fähigkeiten in der Beratungspraxis
Vom Patentrezept zur massgeschneiderten Beratung
Mütterberaterin Marianne Kläusler ging in ihrer Masterarbeit zusammen mit einem Projektteam zwei Fragen nach: Eignet sich ein familienzentriertes Assessment für die MVB? In welcher Form lässt sich ein solches Beratungskonzept in der Praxis konkret umsetzen?

Sortir grandi des épreuves de la vie
Les épreuves de la vie nous font grandir… En principe. Mais qu’en est-il de ceux qui en sortent brisés ? Des relations encourageantes, un climat aimant entre les parents, une éducation et des conseils fondés sur les ressources – autant d’atouts pour réussir dans la vie. Deux cent cinquante infirmières puéricultrices – un record – ont participé aux Journées spécialisées de l’ASISP pour en savoir davantage.

Membres passifs - une entrave?
Les textes fondateurs de l’ASISP prévoient le statut de membre passif, lequel n’est plus compatible avec les nouveaux statuts de l’ASI. Hormis cette question lancinante, l’Assemblée des délégués s’est déroulée dans le calme.

und ausserdem

• Doula – die Begleiterin um die Geburt
• Hinweis auf den Stillkongress 2011
• Büchertipp
• Serie der Väterblick

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Clic Nr. 69, Februar 2011

….und das steht drin

Bericht von der SVM/ASISP Fachtagung in Fribourg 2010
Eltern sind verletzlich – und die Beraterin?
Krankheit, Isolation, prekäre Verhältnisse – in ihrer täglichen Arbeit werden Mütterberaterinnen mit all dem konfrontiert, was Eltern verwundbar macht. Sie müssen zudem mit ihren eigenen Emotionen und mit ihrer Betroffenheit als Berufsfrau umgehen können. Mit dieser Problematik setzten sich die Mütterberaterinnen in der Romandie auseinander.

Für die Praxis: neue Broschüre von Physiotherapia Paediatrica
Positiver Einfluss der Bauchlage
Viele Eltern sind kaum über die Wichtigkeit eines abwechslungsreichen Handlings wie Bauchlage im Wachzustand unter Aufsicht von Geburt an informiert. Eine neue Broschüre dient dazu, eine lage- oder schiefhalsbedingte Schädelasymmetrie früh zu erkennen und zu korrigieren.

Einführung ins Kinaesthetics Infant Handling
Bewegung durch Berührung
Babys werden geknuddelt, gewickelt, hingesetzt, getragen. Der intensive Körperkontakt in den ersten Lebensjahren beeinflusst ihre Entwicklung massgeblich, vor allem ihre Bewegungsmuster. Kinaesthetics Infant Handling vermittelt ein erprobtes, wirkungsvolles Konzept.

Des réponses à la vulnérabilité
Incertitude, manque de repères, isolement, précarité, maladie – lors de leur travail au quotidien, les infirmières puéricultrices sont confrontées à la vulnérabilité des parents. Elles doivent également gérer leurs propres émotions et faire face à leur vulnérabilité professionnelle. Cette problématique a été approfondie lors de leur traditionnelle journée de perfectionnement qui s’est déroulée le 12 novembre 2010 à Fribourg sur le thème «La complexité d’être parents – la complexité d’être professionnelles».

und ausserdem

• Hinweis auf SVM Tagung 2011 in Luzern
• Büchertipp
• Serie der Väterblick

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Clic Nr. 68, November 2010

….und das steht drin

 

Einführung des neuen Tarifsystems DRG ab 2012
Nachbetreuung der Wöchnerinnen nicht mehr gewährleistet?

Die baldige Einführung von Fallpauschalen wird die Liegedauer von Wöchnerinnen weiter verkürzen. Die erwartete Folge: Ein erhöhter Betreuungs- und Beratungsbedarf für viele Frauen – und eine Chance für die Mütter-Väterberatung, die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu verstärken!

Video-Produzentin Cécile Malévez-Bründler informiert
DVD «Start ins Leben» löst keine Ängste aus

Erste Praxiserfahrungen zeigen es: Der DVD über das heikle Thema Überforderung und nachgeburtliche Erschöpfung löst keine Ängste aus bei den Eltern, sondern eignet sich hervorragend für den Einsatz in der Beratung. Video-Produzentin Cécile Malévez-Bründler bietet neu ein Seminar zum wirkungsvollen Einsatz des DVD’s im Beratungsalltag an.

Eine Mütterberaterin berichtet von ihren Erfahrungen als Betreuerin
Mamaoase – eine Idee, die begeistert

Eine Nacht durchschlafen. Sich endlich wieder mal ungestört unterhalten. In Ruhe ein feines Essen geniessen. Zeit haben zum Lesen, Entspannen, neue Kraft tanken. Oder das Baby zum ersten Mal über Nacht in fremde Hände geben. Das alles wird wieder möglich, seit es die «Mamaoase» gibt. Ein Livebericht.

Diplomarbeit WE’G: «Wie begleite ich als Mütterberaterin eine alleinerziehende Mutter mit Burnout in ihrer Erziehungsaufgabe?»
Freiheit in Grenzen
Den «richtigen» Erziehungsstil finden, bedeutet für Eltern heute eine grosse Herausforderung. Dass der autoritative Erziehungsstil am meisten zu einer positiven Entwicklung der Kinder führt, ist momentan Konsens in der Fachwelt. Mütterberaterin Barbara Wicki zeigt in ihrer Diplomarbeit Wege dahin auf.

Masterarbeit von Elisabeth Kurth
Schreiende Babys und mütterliche Erschöpfung

Ein weinendes Baby zu trösten, während man sich selber müde und erschöpft fühlt, bringt viele Eltern an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Welche Faktoren begünstigen Schreiprobleme? Wie erleben und bewältigen Mütter solche Startschwierigkeiten? Ein Basler Forschungsprojekt ging diesen Fragen nach.

Einblicke und Einsichten für die Beratungstätigkeit
Brücke zu den Kulturen – mehr als übersetzen

In der zunehmend multikulturellen Bevölkerung stellt sich für die Mütterberaterinnen immer wieder die gleiche Frage: Wie erreiche ich fremdsprachige Familien mit dem Angebot? Nihal Birkan und Leme Brahimi begleiten Mütterberaterinnen als Kulturvermittlerinnen für türkische und albanische Familien. Sie ermöglichen uns einen Einblick in die Besonderheiten ihrer Kulturen.

Le lien fait la force

Suite à « L’éducation donne de la force », une nouvelle campagne encourage les parents dans leur rôle éducatif. Sous le slogan « Le lien fait la force », elle sera lancée le 4 septembre prochain à l’échelle nationale. Son but est d’accompagner les parents dans la construction d’un lien fort avec leur enfant dès le plus jeune âge.

und ausserdem

• «Vis-à-vis» Karin Moor : Die neue Sachbearbeiterin des SVM/ AGMV und SF MVB stellt sich vor
• Büchertipp
• der Väter-Blick

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Clic Nr. 67, August 2010

….und das steht drin

 

Mütterberatung – eine längst erfundene Kunst? Teil 3

Emotionale Erste Hilfe in der Mütterberatung

Der 3. Teil befasst sich mit der Definition von Resonanz sowie dem 7-Schritte-Modell von Harms. Zwei Beispiele veranschaulichen die Umsetzung von emotionaler Erster Hilfe im Beratungsalltag.

 

 

Mütterberaterinnen reagieren

«Swissmom: Die Mütterberaterin als besserwisserische Tante?»

Kein Artikel im Clic hat bisher so viele Reaktionen hervorgerufen wie der Beitrag über die Kommentare von jungen Müttern auf swissmom zur Qualität der Mütter-Väterberatung. Fünf Leserinnen schildern, was sie von den Aussagen halten.

 

 

Gut Ding will Weile haben

MVB im Gesundheitsgesetz des Kantons Aargau

Die Dienstleistungen der Mütter-Väterberatung (MVB) sind im neuen Gesundheitsgesetz nun fest verankert. Dies dank Visionen, Ausdauer, Fleiss und befruchtender Zusammenarbeit zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmerinnen. «Gut Ding will Weile haben», heisst ein Sprichwort. Hier die zehnjährige Erfolgsgeschichte im chronologischen Ablauf.

 

 

Weder Knabe noch Mädchen

Das neutrale Geschlecht

Wird ein Kind geboren, lautet die erste Frage: Mädchen oder Bub? Doch manchmal lautet die Antwort des Arztes: «Ich weiss es nicht». Der neugeborene Säugling ist also weder eindeutig männlich noch eindeutig weiblich. Was bedeutet diese Diagnose für alle Betroffenen? Was ist für die Mütterberaterin wichtig zu wissen?

 

 

Abschied von Hanny Sieg

«Die angeregten Gespräche werde ich vermissen!»

Die langjährige SVM-Sachbearbeiterin Hanny Sieg ist wohl allen Mütterberaterinnen bekannt. Und viele haben im direkten Kontakt ihre liebenswürdige, hilfsbereite und kompetente Art kennengelernt. An der Mitgliederversammlung bezeichnete Vorstandsmitglied Elisabeth Schneider Hanny Sieg so treffend als «3-v-Person»: vertraut, verlässlich und verfügbar. Welche unbekannten Facetten stecken auch noch hinter der Sachbearbeiterin und wie hat sie die vielen Jahre beim SVM erlebt? Ein Interview mit ihr gibt Antworten.

 

 

neue Kampagne der Elternbildung Schweiz

«Stark durch Beziehung»

Immer wieder wird betont, wie wichtig die Stärkung der Eltern ist, damit ihre Kinder in unserer schnelllebigen, konsumorientierten und ichbezogenen Umgebung gut aufwachsen können. Elternbildung CH lanciert bald eine neue Kampagne «Stark durch Beziehung» und will Eltern dabei unterstützen, eine sichere Bindung zu ihrem Kind aufzubauen. Die Kampagne will Eltern aber auch entlasten davon, perfekt sein zu müssen.

 

Hinweis auf Weltstillwoche 2010

«Stillende Mütter haben mehr Zeit»

Die Weltstillwoche findet dieses Jahr vom 4. bis 10. Oktober 2010 statt. In der Schweiz wird sie von der Stiftung zur Förderung des Stillens organisiert, mit Unterstützung von Gesundheitsförderung Schweiz und Ardo. Das Motto «Stillende Mütter haben mehr Zeit» stellt die nachweisbaren Vorteile des Stillens für Mutter und Kind ins Zentrum.

 

und ausserdem

  • Agenda

  • der Väter-Blick

  • Hinweis auf SVM/ ASISP Tagung in Fribourg

 

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Clic Nr. 66 , Mai 2010

…und das steht drin

SVM Jahrestagung 2010 in Luzern
Die entschleunigte Mütterberaterin
Unsere Gesellschaft erlebt stürmische Zeiten – und die Mütterberaterin steht mittendrin! Was hat sich verändert in den letzten Jahrzehnten? Welches «Antiblockier-System» hat jede für sich selbst, um in einen Kreislauf der Erholung zu kommen? Diesen Fragen gingen 230 Mütterberaterinnen an ihrer jährlichen Weiterbildungstagung nach.

Mitgliederversammlung SVM 2010
Deutliches Ja für den neuen Fachverband
180 Mütterberaterinnen und Gäste trafen sich im März 2010 in Luzern zur Mitgliedersammlung. Im Zentrum stand die bevorstehende Gründung eines gemeinsamen Dachverbandes mit dem AGMV. Der Verband steht geschlossen und motiviert hinter diesem Vorhaben.

Mütterberaterinnen in der Kritik
Swissmom: Die Mütterberaterin als besserwisserische Tante?
Bei Clic-Redakteurin Rosmarie Stalder sträubten sich die Nackenhaare, als sie sich in Kommentare auf dem Blog von swissmom.ch vertiefte. Die Mütterberaterin eine besserwisserische Tante, die Null Ahnung hat? Sie fragt: Wie gehen wir mit solcher Kritik um?

Kleine Kinder auf Entdeckungsreise
Die Bildung des Selbst im frühkindlichen Bewusstsein

Dass wir uns bewusst sind zu denken, hebt uns von den Dingen ab», so ein Zitat des Entwicklungspsychologen Jean Piaget. Die Vorstellung vom eigenen Selbst entwickelt sich in einem facettenreichen Geschehen über das ganze Leben und beginnt bereits mit der Geburt.

Comment résister à l’accélération ?
L’infirmière puéricultrice subit de plein fouet les séismes qui ébranlent la société. Qu’est-ce qui a changé au cours des dernières décennies ? Quel « système d’antiblocage » pour se régénérer ? Autant de questions à l’ordre du jour de la Journée annuelle de formation continue suivie par 230 infirmières puéricultrices.

Un oui sans réserve pour la création d’une association nationale
180 infirmières puéricultrice et invités réunies à Lucerne en Assemblée pour approuver la création d’une association commune avec les employeurs. L’ASISP enthousiaste soutient massivement le projet.

Diplomarbeit WE’G: Auf den Spuren der Resilienz
Das Immunsystem der Seele
Wie kann man Kinder von Geburt an bestärken, bei schwierigen Lebensumständen eine «Robustheit» zu entwickeln? Gibt es schützende Faktoren, welche die frühe Mutter-Kind- Bindung bei psychosozialen Schwierigkeiten in der Familie beeinflussen? Ein wichtiger Faktor ist die Resilienz des Kindes. Eine Diplomarbeit gibt Aufschluss über die Hintergründe.

und ausserdem

• Büchertipp
• der Väter-Blick

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Clic Nr. 65 , Februar 2010

…und das steht drin

Teamentwicklung am Arbeitsplatz
Das Geheimnis erfolgreicher Teams
Ein Team kann gemeinsam und lustvoll Berge versetzen – oder Quelle tiefgreifenden Ärgers und Unzufriedenheit sein. Was macht aus einer Gruppe Menschen ein gutes Team? Die Autorin gibt Impulse, wie Mütterberaterinnen an ihrem Arbeitsplatz zu einem inspirierenden Zusammenarbeiten finden.

Diplomarbeit WE’G: Exzessives Schreien bei Regulationsstörungen
Wenn Baby ein Problem hat
Wenn Eltern ein «Schreibaby» haben, droht der Traum von glücklichen Eltern zu platzen. Wieso schreit ein Kind so nervtötend? Was können Eltern tun? Eine Diplomarbeit am WE’G zeigt Zusammenhänge und Lösungen auf.

Patenschaften für eine bessere Zukunft
« mit mir» für Kinder
Das Patenschaftsprojekt «mit mir» ermöglicht armutsbetroffenen, benachteiligten Kindern eine bessere Zukunft. Dies geschieht durch Patinnen und Paten, die auf fröhliche Weise und durch einen liebevollen Umgang mit den Kindern deren Bildung, Sozialkompetenz und Selbstwertgefühl nachhaltig fördern. Sie tun dies freiwillig und unentgeltlich ein- bis zweimal monatlich über Monate oder Jahre hinweg. Neue Paten sind willkommen

Sprachförderung von kleinen Kindern
Buchstart Schweiz – erfolgreich unterwegs!
In rund 150 Gemeinden der Deutschschweiz sind Mütterberaterinnen in Sachen «Buchstart Schweiz» aktiv. Die meisten engagieren sich in Zusammenarbeit mit Gemeindebibliotheken für die sprachliche Förderung von Kindern bis 3 Jahren.

und ausserdem

• Hinweis auf die SVM Fachtagung in Luzern
• Pages romandes: Collaboration de qualité entre sages-femmes et infirmières de la petite enfance
• Büchertipp
• der Väter-Blick

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Clic Nr. 64 , November 2009

…und das steht drin

Mütterberatung – eine längst erfundene Kunst? Teil 2: Die Bindungsbeziehungen
Schreien als Notsignale des Babys
Aus der Fülle der Aspekte unseres Themas greifen wir die Bindung heraus. Die Grundlagen dazu basieren auf den Arbeiten von Thomas Harms, wodurch Gewähr geboten ist, dass die Ausführungen auf einem sicheren wissenschaftlichen Fundament ruhen.

Die Mütter- und Väterberaterinnen als Multiplikatorinnen
« Gesundes Körpergewicht» im Kanton Aargau
Wer von klein an erfährt, wie lustvoll eine gesunde Ernährung ist und wie gut Bewegung tut, der wird auch im Alter gesünder sein. Mütterberaterinnen leisten dazu einen wertvollen Beitrag. Deshalb unterstützt das Schwerpunktprogramm «Gesundes Körpergewicht» des Kantons Aargau die Multiplikatorinnen im Kleinkindbereich und möchte mit Klemon und Miges Balù zwei neue Projekte einführen.

Rollen in unserer modernen Gesellschaft selbstverantwortlich gestalten
« Ich muss immer für alle da sein»
Menschen «spielen» zahllose Rollen in ihrem Leben. Welche Chancen eröffnen sich damit? Wo liegen mögliche Konflikte? Als Mütterberaterin haben Sie es in der Hand, ihren Klientinnen und Klienten wertvolle Impulse zu geben, wie sie ihre Rollenmuster erkennen und deren Potenzial nutzen können.

Neues Gesprächsmodell der Lungenliga
Weniger Rauch fürs Baby
Nun können Mütterberaterinnen ihr Beratungsrepertoire erweitern: Das Gesprächsmodell «Rauchfreie Kinder – Eltern finden Wege» lässt sich im Beratungsalltag leicht anwenden. Mit diesem Projekt der Lungenliga Schweiz werden die Mütterberaterinnen darin geschult, Eltern bei der Veränderung ihres Rauchverhaltens zu unterstützen. So lernen diese, ihre Kinder selber vor Passivrauch schützen.

und ausserdem

• Büchertipp
• der Väter-Blick
• Leserinnen schreiben uns

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Clic Nr. 63 , August 2009

…und das steht drin


Das Berufsbild im Spiegel neuer Entwicklungen (Teil 1)
Mütterberatung – eine längst erfundene Kunst?
Nicht selten wird selbst in Fachstellen angenommen, Mütterberatung sei einfach, anspruchslos und immer dasselbe. Da ist einiges richtig zu stellen. Der vorliegende erste Artikel einer Reihe befasst sich mit einigen besonderen Berufsaspekten der Mütterberatung. In den späteren Artikeln folgen neuere Entwicklungen.


Diplomarbeit «Stillen und Nikotin: Mögliche Auswirkungen auf Mutter und Kind»
Wichtig: Mütter immer nach den Rauchgewohnheiten fragen
Die Thematik Stillen und Nikotin beschäftigt in der Mütterberatung immer wieder. Der nachfolgende Einblick in eine Diplomarbeit im Rahmen des NDS Mütter-/Väterberatung am WE’G streift ein paar wenige Aspekte der Recherchen-Ergebnisse.


Dossier: Geschwisterbeziehungen und ihre Bedeutung
Die unauflösbare Beziehung
Neben den Eltern sind Geschwister für unsere Individualentwicklung von enormer Bedeutung. Geschwister spielen im Beziehungsgeflecht von Menschen eine kaum zu unterschätzende Rolle. Die Geschwisterbeziehung ist – neben der Eltern-Kind-Beziehung – unser intensivstes wie frühestes Lernfeld.


Conférence de formation continue sur le thème de l’année, « Relancer la dynamique du
professionnalisme »
Consultation parents – enfants – des soins professionnels?
Les centres de consultation parents enfants offrent-ils des soins professionnels ? Il n’y a pas de réponse simple à cette question récurrente parce que les interventions des professionnels de la santé se situent à différents niveaux, elles sont à la fois multiples, complexes et soumise à des changements permanents.


und ausserdem

• Büchertipp
• Der Väter-Blick
• Neues aus dem WE’G
• Voranzeige Dokumentarfilm: „GEBURT“
• Aufruf: Vorstandsfrauensuche

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Clic Nr. 62 , Mai 2009

…und das steht drin


Weiterbildungstagung zum Jahresleitsatz: „ Professionalität in(s) Rollen bringen“
Den Schlüssel in der Hand
220 Mütterberaterinnen haben sich in anderthalb Tagen für ihre anspruchsvolle Arbeit als Fachfrauen gestärkt. Diesmal ging es um die «Schlüssel zur Professionalität». Und zahlreiche Türen gingen auf, zu Erkenntnissen, wie es um die Professionalität steht und wie diese gestärkt ins Rollen gebracht werden kann.

Mitgliederversammlung SVM in Luzern
Wechselbad der Gefühle
Eine Jahresversammlung voller Wechselbäder der Gefühle liegt hinter den Beteiligten: Wie schon im Vorjahr, sprach die Präsidentin Klartext über die (fehlende) Zukunft des Verbandes, falls sich keine Verstärkung für den Vorstand findet. Diese fand sich erneut in buchstäblich letzter Minute.

Humor und Lachen in der Familie und in der Beratung
Humor ist, wenn man trotzdem lacht...
Wie findet der Mensch aus belastenden Gefühlen ins Positive? Schwierige Situationen können mit Humor aufgelöst und in spannende, lösungsorientierte Chancen verwandelt werden. Nutzen lässt sich dies in der Familie und Beratung.

Definition, Rahmenbedingungen und Praxis
Professionelle Pflege in der Mütter-Väterberatung
Wird in der Mütter-Väterberatung professionelle Pflege ausgeführt? Auf diese immer wieder gestellte Frage gibt es keine einfache Antwort, weil ausgebildete Pflegende in verschiedenen Kontexten der Mütter-Väterberatung arbeiten. Ausserdem ist professionelle Pflege sehr vielfältig, komplex und einem steten Wandel unterworfen.

Rückblick zum 100. Geburtstag von Marie Meierhofer
« Freude hatte ich an der Mütterberatung»
Marie Meierhofer, die berühmte Kinderärztin und Psychiaterin, wäre dieses Jahr 100 Jahre alt. Ein Rückblick auf das für die Mütterberatung prägende Werk dieser Pionierin.

Ein neues Netzwerk für Stellvertreterinnen
Voll dabei!
« Voll dabei!» ist das im vergangenen Januar gegründete Netzwerk – voll dabei sind die Adressatinnen dieses Netzwerkes: Stellvertreterinnen/Fachfrauen in der Mütter- und Väterberatung, welche mit niedrigen Arbeitspensen angestellt sind.

swissmom.ch: Die grösste Schweizer Internetplattform für Schwangerschaft, Baby und Kind
Surfen mit Bauch oder Baby
Wahrscheinlich haben die Mütterberaterinnen schon davon gehört, vielleicht kennen sie die Webseite bereits. Kein Wunder: Täglich verzeichnet www.swissmom.ch rund 30’000 Besuche. Damit ist die kostenlose Plattform zur grössten Informations- und Kommunikationsquelle für junge Schweizer Familien geworden.

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• Der Väter-Blick
• Neues aus dem WE‘G
• Kurs HFD 04

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„Clic“ Nr.61 / Februar 2009

…und das steht drin

Weiterbildungsangebot für Öffentlichkeitsarbeit in den Regionen
Neue «Politbeobachterinnen» am Werk
Das verbandsinterne Weiterbildungsangebot «Argumentationstraining und Lobbying» konnte im Herbst 2008 mit zwölf Fachfrauen und Mütterberaterinnen aus elf Kantonen erfolgreich durchgeführt werden. Sie sind in ihren Regionen bereits am Umsetzen des Gelernten.

SVM Tagung Romandie
Vom Umgang mit den Emotionen der Eltern
Für die Mütterberaterinnen und Berufsfrauen der Westschweiz fand am 14. und 15. November 2008 in Fribourg die SVM-Tagung und Weiterbildung statt. Die Emotionen der Eltern standen im Mittelpunkt.

Europäischer Tag der Logopädie
Sprache nicht dem Zufall überlassen
Am 6. März 2009 ist der Europäische Tag der Logopädie. Der Deutschschweizer Logopädinnen- und Logopädenverband DLV begeht diesen Tag unter dem Motto «Sprache nicht dem Zufall überlassen» und widmet sich insbesondere dem Thema «Frühzeitige Intervention».

Kinopremière eines DVD
Eltern zwischen Freude und Erschöpfung
Mit gemischten Gefühlen sah ich der Filmpremiere im Stattkino Luzern entgegen. Einerseits freute ich mich darauf, das Resultat meiner Projektarbeit «Postpartale Erschöpfung und Depression» zu sehen, andererseits fragte ich mich, wie der Film ankommen würde und ob überhaupt genügend Interesse zum Thema besteht.

Tipps und Tricks bei der Begleitung hypotoner Säuglinge
Wenn es mal nicht rollt
Hat ein Säugling benigne transiente Hypotonie, verordnet der Kinderarzt in der Regel keine therapeutischen Fördermassnahmen. Die sensomotorische Entwicklung verläuft in den ersten Lebensjahren jedoch anders als bei anderen Babys. Die Eltern sind dementsprechend verunsichert und wenden sich an die Mütterberaterin. Welche Fördermassnahmen kann sie in ihrer Beratung anwenden, welche Tipps und Tricks den Eltern bieten?

Journées de formation de l’ASISP
Face aux émotions parentales
Les infirmières puéricultrices romandes se sont réunies les 14 et 15 novembre derniers à Fribourg pour suivre une formation continue sur le thème « Le parent s’éveille, le volcanfant s’éteint » – deux journées d’expériences et d’explorations, riches d’enseignement et de découvertes.


und ausserdem

• Büchertipps
• Der Väter-Blick
• Kurstreffen 20 Jahre MB 4

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„Clic“ Nr.60 / November 2008

und das steht drin

Die Regionalgruppe Bern berichtet
Fusion Kanton Bern: eine Herausforderung der besonderen Art
Was vor 100 Jahren mit der Säuglingsfürsorge der Stadt Bern begann, weitete sich im Verlaufe des letzten Jahrhunderts zu 26 Trägerschaften im Kanton Bern aus. Und jetzt folgt wieder ein grosser Schritt: Alle Trägerschaften haben fusioniert und führen die begonnene Strukturreform weiter. Ein Lagebericht.

Eine nachhaltige Weiterbildung für Mütterberaterinnen
sehen, verstehen, handeln
Eine 12tägige Weiterbildung vermittelt aktuelle Erkenntnisse der Entwicklungspsychologie und Säuglingsforschung. Dies gibt der Teilnehmerin mehr Sicherheit, die Entwicklung eines Kleinkindes beurteilen und fördern zu können.

Kindergerechte professionelle Unterstützung
Kinderverträglich denken und handeln
Kleine Kinder sind in unserem Alltag präsent. Wir wissen: Sie sind anders als Erwachsene und sie haben andere Bedürfnisse und Interessen. Es ist aber für unsere Gesellschaft nicht einfach, diese ernst zu nehmen und zu thematisieren. Vielmehr wird von Überlegungen und Interessen der Gesellschaft ausgegangen und diese werden auf die Kinder übertragen. Warum ist das so und wie könnte kindergerechte professionelle Unterstützung aussehen?

Auswege aus der Verwöhnfalle
Verwöhnte Kinder kommen zu kurz
Verwöhnte Kinder sind das Produkt ihrer Erziehung. Im Umgang mit solchen «Prinzessinnen und Prinzen» wird auch die Schule stark gefordert. Gedanken über Ursachen eines gesellschaftlichen Phänomens und mögliche Massnahmen dagegen.

und ausserdem:

  • Büchertipps
  • Der Väter-Blick
  • Informationen aus dem WE’G
  • Neues Netzwerk für Stellvertreterinnen in der Mütterberatung
  • Serie: Muttersein heute

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„Clic“ Nr.59 / August 2008

….und das steht drin

Im Produkte - Dschungel finden sich viele Eltern nur schwer zurecht
Kindernahrungsmittel: Werbegag oder Notwendigkeit?
Kaum bekommen Babys neben Mutter- oder Säuglingsmilch eine andere Nahrung, so sind sie heiss umworbene, potentielle Abnehmer von Brei, Kleinkindermilch, Babybiskuits und anderen Snacks. Für Eltern ist es nicht ganz einfach, das Für und Wider sowie die Notwendigkeit dieser Nahrungsmittel für Kleinkinder abzuschätzen.

Ein gesamtschweizerisches Sprachförderungsprojekt
Buchstart Schweiz: mit Büchern die Welt entdecken
«Alle Kinder sollen die Chance haben, mit Büchern aufzuwachsen!» Diese Forderung wurde von Wendy Cooling 1992 in Manchester für das erste «Bookstart»-Programm aufgestellt und bildet den Grundstein aller Buchstart-Projekte. Pädiater und Institutionen aus dem Gesundheitsbereich setzten seither in vielen Ländern das Programm um. Nun kommt Buchstart in die Schweiz – und Mütterberaterinnen können massgeblich zum Erfolg beitragen.

Optimierung von KLEMON zur Multiplikation
Weiterentwicklung KLEMON: die nächsten Schritte
Die Evaluation des Pilotprojektes KLEMON ergab positive Resultate in der Prävention von Übergewicht von Kleinkindern. Deshalb sind inzwischen mehrere Kantone daran, das Modul in ihre Aktionsprogramme zu integrieren. Die Erfahrungen der Mütterberaterinnen aus der Testphase sollen einfliessen in die Optimierung des Angebotes. Ab Januar 2009 wird das überarbeitete Paket den Kantonen zur Verfügung stehen.

Roadshow während der Weltstillwoche
Stillen ist Gold wert – ein Gewinn für alle
Stillen ist die natürlichste Säuglingsernährung und hat nachweislich einen positiven Einfluss auf die Gewichtsentwicklung und Gesundheit des Kindes. Anlässlich der Weltstillwoche vom 22. bis 29. September 2008 findet an verschiedenen Orten in der Schweiz eine Roadshow mit persönlicher Beratung zum Thema Stillen und gesunde Ernährung statt. Für die Kinder steht eine originelle Hüpfburg bereit.

Einblicke ins Leben von Kindern, die nur selten erzählen
Sans-Papiers-Kinder
Zehntausende von Sans-Papiers, darunter viele Familien, leben in der Schweiz. Es gibt sie offiziell gar nicht, denn sie sind ohne Ausweispapiere hier. Trotzdem stehen ihnen theoretisch die sozialen Rechte zu, die praktisch aber kaum durchsetzbar sind. Diese Situation prägt ganz besonders das Aufwachsen der Kinder.

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„Clic“ Nr.58 / Mai 2008

....und das steht drin

Vielfalt als schweisstreibende Gratwanderung
Eine breite Themen-Vielfalt und trotzdem inhaltliche Tiefe – dies ist die Kurzformel der diesjährigen Weiterbildungstagung. Und genau in dieser Kombination aus Breite und Tiefe liegt auch die Herausforderung einer Mütterberaterin in ihrer täglichen Arbeit als Spezialistin für die ersten Lebensjahre eines Kindes. Für diese anspruchsvolle und manchmal schweisstreibende Achterbahn des Berufsalltags haben sich 240 Mütterberaterinnen in Luzern gestärkt.

SVM auf Kurs
Wird der SVM nach der Mitgliederversammlung weiter existieren? Wird sich eine zweite Frau zur Wahl stellen? Das sind die zentralen Fragen, die während der Anreise zur diesjährigen Generalversammlung beschäftigen. Und bei der Ankunft ein grosses Aufatmen: Es liegt eine Bewerbung praktisch in letzter Minute vor.

Gesundheitspolitik in Bewegung
Auch im Kanton Aargau gehört Lobbyieren für eine gute Familien- und Gesundheitspolitik zu einer der wichtigsten Arbeiten der Regionalgruppe. Ausserdem stehen viele weitere Themen und Projekte auf der Traktandenliste: «Gesundes Körpergewicht», Arbeitgeber-Kontakte, Netzwerk-Arbeit mit anderen Organisationen, gemeinsamer Prospekt und Kontaktpflege. Ein Situationsbericht.

Im Sommer lauern Sonnenbrand und Zeckenstiche
Der Sommer naht und mit den warmen Tagen auch die saisonalen Gefahren Sonnenbrand und Zeckenbisse, Fragen dazu tauchen im Beratungsalltag bald wieder häufiger auf. Zwei Dermatologie-Fachleute geben einen Überblick über die Hintergründe und Symptome der häufigsten saisonalen Hautkrankheiten und wie man sich und die Kinder davor schützen kann.

Bildung ab Geburt?
Kinder lernen, indem sie spielen. Dieses frühkindliche Spielen ist für Eltern und Fachleute ein wertvoller Spiegel, um den Entwicklungsstand eines Kindes einzuschätzen. Kinder- und Jugendarzt Oskar Jenni vermittelt Hintergründe zum frühkindlichen Spiel und spricht sich dafür aus, Förderung im Vorschulalter am Kind und seiner Entwicklung zu orientieren und nicht an theoretischen Bildungsplänen.

L’ASISP face à de nouveaux défis
L’ASISP survivra-t-elle à l’Assemblée des délégués ? Y aura-t-il une deuxième candidate aux élections ? Autant de questions qui hantaient les esprits jusqu’à l’arrivée sur les lieux. Oui, il y a une candidature – le soulagement est perceptible !

La diversité : un exercice sur la corde raide
Un large éventail de sujets étudiés en profondeur – telle fut la quintessence de la journée de perfectionnement de cette année. Conjuguer au quotidien la diversité et l’approfondissement, n’est-ce pas précisément ce qui rend le travail des infirmières puéricultrices si exigeant ? Reflet d’une journée.

Und ausserdem:

• Büchertipps
• Informationen aus dem WE’G
• der Väter-Blick
• Serie: Muttersein heute

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„Clic“ Nr.57 / Februar 2008

....und das steht drin

Aufbauen auf dem, was gut ist
Knacknuss Problemverdrängung in der Beratung
Über hundert Mütterberaterinnen aus der Romandie folgten der Einladung ihres Berufsverbandes und kamen im November an die jährliche Weiterbildungstagung in Fribourg. Das Thema war eine häufige Situation aus dem Beratungsalltag: Wie geht man mit Menschen um, denen es zwar schlecht geht, dies aber nicht wahrhaben wollen?

 

Vielfalt und Kantönligeist
Die Regionalgruppe Zentralschweiz berichtet
Der Kantönligeist geht um, auch in der Regionalgruppe Zentralschweiz des SVM. Und trotzdem: Unter dem Strich bietet diese Organisationsstruktur mehr Chancen als Gefahren, denn Austausch und gegenseitige Unterstützung wird grossgeschrieben. Ein Erfahrungsbericht aus der Mitte der Schweiz.

 

Tabus aufbrechen als Prävention
HIV-positive Migrantinnen und Migranten haben in der Regel mit mehr Schwierigkeiten zu kämpfen als betroffene Einheimische. Die Prävention soll deshalb verstärkt werden, unter anderem mit dem Einsatz von Mediatorinnen und der verstärkten Beteiligung der kommunalen und kantonalen Gesundheitsdienste wie die Mütter- und Väterberatung. Für die Informationsarbeit steht eine Palette von Broschüren und DVD’s in mehreren Sprachen zur Verfügung.

 

Verstörung als Wegweiser
Übertragungsphänomene im Beratungsalltag
Phänome von Übertragung und Gegenübertragung schwingen beim Beraten von Müttern und Vätern immer mit. Spätestens, wenn die Mütterberaterin in einer Klientin die eigene Mutter zu sehen glaubt, lohnt es sich, hellhörig zu werden. Denn gerade besonders auffällige Situationen sind perfekte Gelegenheiten, auf die Ursachen eines Problems zu stossen und Lösungen zu finden. Anhand einiger Praxisbeispiele beleuchtet Psychotherapeut Thomas Lempert die Hintergründe von Übertragungsgeschehen.

 

Face à un problème: de la perception à l’intervention

Fidèles à leur habitude, les journées de formation proposées par l’ASISP aux puéricultrices romandes ont conquis l’audience. Cette année, elles étaient consacrées à ces mamans qui disent que tout va bien alors qu’il semble évident qu’elles ont un problème. Par leur authenticité et leur professionnalisme, les conférenciers de renom ont abordé avec beaucoup de nuances ce sujet difficile, à chaque instant les couleurs de l’humanité.

 

Und ausserdem:

  • SVM – Tagung 2008 Thema: Halt im Labyrinth der Vielfalt
  • Elternmerkblatt: Bedeutung der motorischen Entwicklung
  • Der Väter - Blick
  • Muttersein heute: Romana Büchel

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„Clic“ Nr.56 / November 2007

…. und das steht drin:

Zeichnungen als Botschaften der Kinderseele
Wie Kinder die Welt immer wieder neu erschaffen
Wenn Kinder zeichnen, folgen sie einem inneren Entwicklungsplan. Wie verläuft dieser Entwicklungsplan und was wollen uns die Kinder damit sagen? Psychotherapeutin Erika Meile nimmt uns mit auf eine Reise durch die farbige Welt der Kindheit.

Wenn die Tränen fliessen
Neuer Leitfaden für den Umgang mit Trauer im Beratungsalltag

Mütterberaterinnen begegnen in der Begleitung von Müttern, Vätern und Kindern neben der ganzen Palette freudiger Emotionen auch oft Gefühlen der Trauer. Diese kommen häufig leise daher oder verstecken sich in einem Nebensatz. Christina Blattner hat vor ein paar Jahren eine Weiterbildung zum Thema besucht. In ihrer Projektarbeit zur Mütterberaterin HFD erarbeitete sie einen Leitfaden für den Beratungsalltag.

Der lange Weg zum eigenen Selbst
Die Entwicklung von Selbstwahrnehmung und Ich-Bewusstsein
Eigene Erlebnisfähigkeit und ein Selbst-Bewusstsein ist notwendig, um am Erleben anderer teilzunehmen. Das tönt banal, ist aber in Wirklichkeit ein hochkomplexer Vorgang. Wie bildet sich dieses allmähliche Erkennen des eigenen Selbst nach der Geburt heraus? Anne Richter und Remo H. Largo geben einen vertieften Einblick in die Entwicklung vom unbewussten Säugling zum (mit-) fühlenden Erwachsenen.

Und ausserdem:
- Der Väter-Blick
- Informationen aus dem WE’G
- Unsichtbares sichtbar machen: Mit dem SVM-Vorstand durch das Verbandsjahr

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„Clic“ Nr.55 / August 2007

…. und das steht drin:

Vom Sein zum Da-Sein Neue Ausbildung: Pränatal- und Geburtstherapiearbeit
Es ist nicht lange her, da gingen die meisten Menschen ganz selbstverständlich davon aus, dass Babys im Mutterleib völlig unbewusste und unempfindliche Wesen seien. Neuere Forschungen haben aber gezeigt, dass dies ein Irrtum ist: Unser Seelenleben beginnt nicht erst mit der Geburt. Therapeut und Lehrer Dominique Dégranges bietet neu eine Ausbildung in Pränatal- und Geburtstherapie-Arbeit an.

Coaching: Das Wunder vom Denken in Lösungen Serie «Weiterbildung für Mütterberaterinnen»
Für eine diplomierte Mütterberaterin gehört beraten und «coachen» von Eltern zum Berufsalltag. Rita Bieri wagte den Sprung in eine vertiefte Ausbildung als Coach und begleitet heute Menschen auf ihrem Weg, Lösungen für die Herausforderungen des Berufs- und Alltagslebens zu finden. Gefragt sind aber nicht Ratschläge. Vielmehr geht Coaching von der Erkenntnis aus, dass jeder Mensch die Lösung für ein Problem in sich trägt. Der Coach hilft mit Neugier und beharrlichem Nachfragen, diesen Schatz ans Licht zu heben.

Tabuthema kindliche Sexualentwicklung Sensibilisierung von MB’s und Eltern in Planung
Wir Menschen sind sexuelle Wesen vom ersten Tag an. Die kindliche Sexualentwicklung ist allerdings ein grosses Tabu in unserer Gesellschaft. Dies ist unter anderem auch ein Grund, dass viele Kinder sexuelle Gewalt in ihren ersten Lebensjahren erleben. Nun sollen die Mütterberaterinnen zu diesem Thema sensibilisiert und mit geeigneten Instrumenten geschult werden.


Ein Arbeitsleben lang gesund bleiben
Burnout verhindern in der MVB

Mütter- und Väterberatung ist eine erfüllende, sinnvolle Tätigkeit; sie kann aber auch belastend sein. Mit gezielten Massnahmen auf individueller und struktureller Ebene lässt sich die Work-Life-Balance so verbessern, dass die Gesundheit der Beraterinnen auch langfristig erhalten bleibt – zu ihrem Wohl und zum Wohl der Beratenen.


Allaiter – un départ pour la vie
Semaine mondiale de l’allaitement maternel

La semaine mondiale de l’allaitement maternel du 1er au 7 octobre 2007 a pour thème la première heure de vie de l’enfant. La première tétée est non seulement d’une importance vitale du point de vue alimentaire, elle favorise également la relation entre le nouveau-né et ses parents. Une journée d’action sera organisée par la Fondation suisse pour la Promotion de l’Allaitement maternel en collaboration avec plusieurs associations professionnelles.

Das Kind beim Namen nennen
RG Zentralschweiz: Zusammenarbeit mit freipraktizierenden Hebammen

Die Zusammenarbeit mit den freipraktizierenden Hebammen der Innerschweiz stockte, war gar auf einem Tiefpunkt angelangt. Insbesondere das Verhalten einer einzelnen Hebamme führte immer wieder zu grossen Irritationen. Die Zeit war reif, etwas zu unternehmen. Die Gründung einer Arbeitsgruppe, ein Coaching durch eine aussenstehende Fachperson sowie Klartext in den Gesprächen führten inzwischen zu tragbaren Lösungen.

Und ausserdem:

   -  Weltstillwoche im Oktober
   -  Elternbildungsangebot PEKiP
   - Serie Väterblick
   - 1. Nationaler Vätertag mit positiver Bilanz

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„Clic“ Nr.54 / Mai 2007

…. und das steht drin:

Gut ausgeleuchtete Zwischentöne
Glanzvolle Jubiläumstagung in Luzern

250 Mütterberaterinnen folgten anlässlich ihrer Jubiläums-Jahrestagung dem Scheinwerfer, der sich auf versteckte oder offensichtliche Zwischentöne im Berufsalltag richtete: Auf die Stellung der Gesundheitsförderung im schwerkranken Gesundheitswesen oder diejenige der heutigen Frau und Mutter, auf Kommunikation im Beratungsalltag bis hin zur Frage, welchen Eindruck ein lahmer Händedruck hinterlässt.

Die verborgene Macht familiärer Bindungen
Wenn Lebenslügen und Familiengeheimnisse aufbrechen

Kaum etwas ist so machtvoll wie Familienbande und die Erwartungen, die auf den einzelnen Mitgliedern lasten. Familienvermächtnisse und –geheimnisse können Kinder traumatisieren oder überfordern. Mit der Familiengründung verschmelzen zwei Systeme unterschiedlicher Herkunft. Die Geschichten zweier «Clans» leben damit weiter und beeinflussen wiederum stark die Befindlichkeiten von Mutter, Vater und Kindern. Oft bricht der Damm in der Mütterberatung...

Mise en lumière des faces cachées
Un Congrès brilliant à Lucerne pour célébrer l’anniversaire de l’ASIP

250 infirmières puéricultrices assistent à la mise en lumière des réalités cachées du quotidien professionnel : la place de la promotion de la santé dans un système malade, ou celle de la femme d’aujourd’hui et de la mère, la communication verbale ou non verbale dans l’exercice de la profession.

Illettrismus in der MVB bisher kaum ein Thema
Beratungen von Klientinnen mit ungenügender Lese- und Schreibkompetenz

Die Situation ist allen MB bestens bekannt: Die gerade abgegebene Broschüre bleibt im Beratungszimmer liegen. Die Mutter oder der Vater zeigt wenig Interesse am Informationsmaterial oder die Klientin hat trotzdem noch viele Fragen. Mütterberaterin Jeannette Losa ging in ihrer Diplomarbeit der Frage nach, wie es um die Lesekompetenz der Klientinnen steht, wie sie als Beraterin Schriftsprachprobleme erkennen und damit umgehen kann.


Und ausserdem:

- 14. Mitgliederversammlung 2007
- 14è Assemblée général 2007
- Starke, selbstbewusste Partnerin; Innen- und Aussenansichten. 15 Jahre SVM
- Der Väter-Blick
- Klemon

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„Clic“ Nr.53 / Februar 2007

…. und das steht drin:

Es wird schon schief gehen!
Von der (richtigen) Erziehung und von der Enttabuisierung des Scheiterns
Tabus berühren die wunden Punkte einer Gesellschaft. Eines der bemerkenswertesten ist das Scheitern. Philosoph Roland Neyerlin äussert sich zur Debatte über die (richtige) Erziehung und über die Enttabuisierung des Scheiterns – zum Wohl der Kinder und ihren Familien.

Beratungsprozess als künstlerische Arbeit
Weiterbildung für Mütterberaterinnen

Die Anforderungen an Mütterberaterinnen werden immer komplexer. Für Mütterberaterin Daniela Melone ist die Begegnung und das Beratungsgespräch das wichtigste Instrument des Beratungsgeschehens. Aus diesem Grund machte sie eine Ausbildung in Supervision und Coaching.

Mädchenbeschneidung in der Schweiz
Neue Herausforderungen für das Gesundheitspersonal

Im Zuge der weltweiten Migration gelangte die Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung von Afrika nach Europa. Mädchenbeschneidung ist in der Schweiz zum Thema geworden. Das hiesige Gesundheitspersonal hat betroffene Frauen medizinisch zu betreuen und sensibel zu beraten.

Gros plan sur la nourriture
Journées de formation du groupe romand et tessinois de l’ASISP 2006
Gesunde Ernährung in Fastfood-Zeiten
Weiterbildungstagung 2006 der Gruppe Westschweiz und Tessin des SVM

Das Essen lässt sich nicht auf Ernährungswerte reduzieren. Vielmehr sind damit zahlreiche Emotionen, Interaktionen und, beim Kleinkind, die Mutter-Kind-Beziehung verbunden. Im vergangenen November widmeten sich zahlreiche Mütterberaterinnen an der jährlichen Weiterbildungstagung diesem «schmackhaften» Thema und seinen soziologischen, emotionalen, zwischenmenschlichen und symbolischen Aspekten.


Frühe Intersubjektivität als Tanz
GAIMH-Tagung mit neuen Erkenntnissen

Der Begriff Intersubjektivität versucht genauer zu erfassen, wie der vielschichtige soziale Austausch zwischen dem Baby und seinen Bezugspersonen beschaffen ist. Frühe Intersubjektivität als Tanz – welchen Tanz oder nach welcher Melodie tanzt die Mutter, der Vater oder das Kind? Passen die Rhythmen zusammen? Gibt es Stolperer oder sind sie im Fluss? An der Jahrestagung vom Oktober 2006 stellten die ständigen Arbeitsgruppen der GAIMH ausgewählte Aspekte ihrer Erfahrungen zu diesem Thema vor, die Referate der Hauptvorträge befassten sich mit unterschiedlichen Forschungsprojekten dazu.

Väter in die Mütterberatung!
VäterNetz.CH unterstützt Fachpersonen im Bereich Familienwerdung

Der Verein VäterNetz.CH ist eine nationale Plattform. Sie dient dazu, die Arbeit von Fachpersonen mit Vätern zu koordinieren und zu vernetzen. Nun stehen praxisnahe Produkte und Dienstleistungen für den Einsatz in der Mütter- und Väterberatung und anderen Organisationen bereit.

Und ausserdem:
- SVM Tagung 2007
- Informationen aus dem WE’G
- Die unsichtbare Arbeit der Clic-Redaktion

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„Clic“ Nr.52 / November 2006

…. und das steht drin:

ADHS im frühen Kindesalter
ADHS wird in den letzten Jahren vermehrt diagnostiziert. Ist es möglich, dass ADHS schon vor Eintritt in die Schule diagnostiziert werden kann oder anders gefragt, gibt es so genannte Frühsymptome in der frühen Kindheit? Was sollten Eltern im Umgang mit einem Kind mit ADHS wissen und wie sieht es aus, wenn die Eltern selber von dieser Störung betroffen sind?

(Aus)-Bildung erweitert das Blickfeld
Core Energetik in der Mütter-Väterberatung
Jede neue Ausbildung erweitert das persönliche Wissen und verhilft zu einer Weiterentwicklung. Welche Instrumente direkt für die Berufsarbeit in der Mütter-Väterberatung benutzt werden können, hängt von der Schulung ab. Ursula Zürcher, Mütterberaterin und Core Energetik Therapeutin, muss sich immer wieder fragen, was aus der Körper-Psychotherapie in die Beratungsarbeit einfliessen kann und wo eine klare Grenze zu ziehen ist.

Stärkung von Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen
Freie spielerische Betätigung als Grundlage für das Lernen

Selbstbewusstsein erwerben Babys und Kleinkinder auch im freien Spiel. Dazu brauchen sie unter anderem wache, aufmerksame Bezugspersonen, die ein dem Alter entsprechendes sicheres und anregendes Umfeld schaffen. Völlig unangemessen sind voreilige Belehrungen und ungefragtes Vormachen.

Aufgewärmter Gemüsebrei kann gefährlich werden.
Ein aktueller Fall in Luzern lässt aufhorchen

Anfangs September 2006 musste ein vier Monate altes Mädchen ins Kinderspital Luzern eingeliefert werden: Es entwickelte nach dem Verzehr von aufgewärmtem Fenchelbrei eine Methämoglobinämie. Der zuständige Oberarzt informiert über Ursachen, Krankheitsbild und Verhaltensregeln im Umgang mit Gemüseprodukten.

Und ausserdem:

- Gemeinsame Dienstleistung der MVB + Erziehungsberatung in Burgdorf
- L’hygiène buccale doit commencer tôt.
- « Health-Visitor » als Mütterberaterin in Schottland
- F-NETZNordwestschweiz

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„Clic“ Nr.51 / August 2006

Folgendes steht drin:

Mehr-Wert durch Zusammenarbeit - Sich vernetzen und interdisziplinär arbeiten im Alltag der MVB
Die Arbeit der Mütterberaterin ist komplexer geworden, sich vernetzten und interdisziplinär arbeiten auch deshalb eine Gebot der Stunde. Wie sieht es damit in der täglichen Praxis aus? Drei Mütterberaterinnen zeigen auf, wie es in ihrer Region funktioniert und wo die Stolpersteine (noch) liegen.

Prävention bei psychischen Erkrankungen - Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Psychische Erkrankungen und eine massiv beeinträchtigte Eltern- Kindbeziehung nehmen einen immer grösseren Raum ein in der Beratung von Familien. Arbeiten Mütter- und Väterberatung und Kinder- und Jugendpsychiatrie eng zusammen, ist die Chance gross, dass die Belastung der Kleinkinder präventiv gesenkt werden kann.

Wer sucht, der findet - Adressverwaltung in der Mütter- und Väterberatung schneller mit einer Datenbank
Verstaubt und antiquiert fand Irène Candido die Adressverwaltung in ihrer Beratungsstelle. Sie schuf deshalb im Rahmen ihrer Diplomarbeit zur Mütterberaterin HFD eine EDV-Lösung zur Bewirtschaftung der Adressdaten in Form einer Datenbank.


L’autisme - Dépistage précoce
L’autisme se caractérise par une difficulté à entrer en communication et à établir et entretenir des relations socials. Ces difficultés placent les personnes autistes en situation d’insécurité. Elles adoptent aussi des comportements répétitifs et leurs intérêts sont souvent restreints.
Le dépistage précoce des troubles graves du développement est une preoccupation de santé publique. Certains d’entre eux, dont l’autisme fait partie, sont particulièrement difficiles à reconnaître chez le jeune enfant.


Und ausserdem:
- Firmennachrichten: Patentierte Prebiotics
- Offener Brief an Bimbosan AG
- Neuauflage des Gesundheitsheftes
- Abschied von Rosalie Messerli

und vieles mehr...

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„Clic“ Nr.50 / Mai 2006
Jubiläumsausgabe mit kleiner Überraschung!

Folgendes steht drin:

Selbst-bewusst-sein
Gesundheitsprophylaxe für Körper, Seele und Geist
Selbstbewusstsein. Ein Wort, das schnell über die Lippen geht, irgendwo im Kopf als Begriff verankert ist. Ein Wort, das bei näherer Betrachtung einen ungeheueren Facettenreichtum besitzt. Was ist mein Selbst? Was nehme ich davon bewusst wahr? Wie gehe ich mit diesem Bewusstsein um? Wie wirkt es sich auf mein Sein und Wirken aus? Und last, but not least: Wie komme ich zu einem so genannt gesunden Selbstbewusstsein, das ich für meine Arbeit und für die Zusammenarbeit nutzen kann? Solchen Fragen möchte dieser Artikel nachgehen.

Entwicklung durch Vernetzen
SVM Tagung 2006
„ An Handlungsbedarf fehlt es uns nie, um unsere kleinen Gärten zu öffnen, zusammen zu legen und einen Park daraus zu gestalten.“ Diese Einleitungsworte der Tagungsleiterin führten die zahlreichen Anwesenden ins Tagungsthema Vernetzung ein. Genderforschung über männliche und weibliche Vernetzungstaktiken, das Geheimnis der Hirnforschung, familiäre Netzwerke sowie Projekte aus der Basis regten die Zuhörenden an, sich Gedanken über das Potenzial der Vernetzung mit anderen Berufsgruppen und Institutionen zu machen. Einmal mehr ist es der Arbeitsgruppe Fachtagung gelungen, ein buntes Kaleidoskop anregender Referate zu organisieren.

Systemisch-Integrative Beratung von Familien
Systemische Familienberatung lässt sich ideal mit der Mütter- Väter-Beratung verbinden und schafft kostengünstige Synergien. Die Mütterberaterin Andrea Trochsler schildert ihre neuen Arbeitsansätze nach ihrer Ausbildung zur Systemisch- Integrativen Beraterin und Therapeutin beim Zentrum für Entwicklungstherapeutische Fortbildung in Winterthur. (ZEF)


Pages romandes
Réseauter pour se développer
Congrès ASISP 2006-05-18
« Les appels ne manquent pas pour nous inciter à ouvrir nos jardinets, les regrouper pour en faire un parc. « C’est ces mots que la présidente introduisit les nombreuses participants à la thématique du réseautage. Gender studies, tactiques et féminines du réseautage, mystère des recherches sur le cerveau, réseaux familiaux, projets issus de la base, autant d’impulsions pour amener les participantes à s’interroger sur le potentiel du réseautage avec d’autres groupes professionnels ou d’autres institutions. Une fois de plus, le groupe de travail journées professionnelles réussit à forger un véritable caléidoscope d’exposés stimulants.

Feu de l’énergie pour des objectifs clairs.
13è assemblée des délégués Lucerne 2006
Changement de présidence sans heurts, comptes positifs, développement de la qualité des consultations, nombreux projets – voilà qui traduit le foisonnement des activités et la solidité de l’ASISP. Pas questions toutefois, de se reposer sur ses lauriers. L’ASISP poursuit sa route, guidée par des objectifs clairs.

 

und ausserdem :
· Weniger Zeitdruck, weniger Lohn. Mütterberatung in Australien mit ähnlichen Herausforderungen
· Hausfrauen- und Hausmännergewerkschaft
· Nachdiplomstudium Mütter- und Väterberatung. Zukunftsorientierte Lösung für den neuen Lehrgang


und vieles mehr...



„Clic“ 49 /Februar 2006

Folgendes steht drin:

Familiäre und ausserfamiliäre Betreuung
Vom Einfluss der Betreuung auf das Beziehungsnetz des Kindes: Wo immer Kinder von weiteren Personen neben der Mutter betreut werden, entsteht die Frage, welche Auswirkunken dies auf das Kind und sein Beziehungsnetz hat. Die aktuellen Bindungsstudien sind leider noch weit entfernt davon, für Kinder in multiplen Betreuungsarrangements ein schlüssiges Modell darüber aufzustellen, wie sie mit verschiedenen Betreuungserfahrungen psychologisch umgehen. Eine Standortbestimmung aus wissenschaftlicher Sicht.

Bekanntheitsgrad der MB ist steigerungsfähig
Mini-Umfrage zur Bekanntheit der Mütterberaterin: Selbstbewusst auftreten, Einfluss nehmen und sich vernetzen - diese Stichworte aus dem Jahresleitsatz 2006 setzen voraus, dass die Mütterberaterin als Berufsfrau fassbar wird. Aber weiss sie, wie sie von aussen wahrgenommen wird? Für einen Mini-Querschnitt durch die Bevölkerung wurden vier ausgewählten Personen fünf Fragen dazu gestellt.

Eine Reise durch die Familienlandschaft
5. Weiterbildungstagung der Mütterberaterinnen in der Romandie im November 2005: Gesundheit und Wohlergehen der Familie stehen im Zentrum der täglichen Arbeit der Mütterberaterinnen. An der Weiterbildungstagung, die letzten November in Fribourg stattfand, konnten sie sich mit dieser Thematik vertieft auseinandersetzen.

Tanten sind auch Mütter
Aids lässt Familienbande in Sambia schwinden: Mütterberaterin Bea Bürge ist schon das dritte Jahr als Freiwillige Fachperson in Sambia tätig. In einem zweiten Bericht gibt sie Einblick ins sambische Familiensystem und zeigt auf, dass seit Aids die Familiensolidarität am Schwinden ist. Unterstützung von aussen tut daher mehr denn je Not.

Pages romandes
5. Congrès des puéricultrices romandes
La santé de la famille et son bien-être, voilà un sujet de préoccupation quotidienne des infirmières puéricultrices. Le congrès annuel qui s’est déroulé les 11 et 12 novembre dernier à Fribourg leur a permis d’approfondir ce thème.


und ausserdem :
• Karteikarte oder Laptop? Klientendokumentation in der Mütter- und Väterberatungsstelle
• Was Hänschen nicht lernt...Monitoring von übergewichtigen Kindern in der MVB geplant.
• Kindertagesstätte und Betreuungsqualität. Umsetzung der Verordnung unterschiedlich geregelt.
• Verein „Kinderlobby Schweiz“ stellt sich vor


und vieles mehr...

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„Clic“ 48 / November 2005

Folgendes steht drin:

Klimaerwärmung erwünscht
Führungskompetenzen der Arbeitgeber auf dem Prüfstand
Im Dossierartikel beschreibt die Autorin was unter dem Ausdruck „Partizipatorischer Führungsstil“ verstanden wird, den Umgang mit Kritik und Konflikten, den Einfluss der „Kommunikationskultur“ einer Organisation
und vieles mehr, womit „der kluge Vorgesetzte“ und „die kluge Arbeitnehmerin“ zu einem erfolgreichen Arbeitsverhältnis beitragen können.

Nein, diese Suppe ess’ ich nicht
Ernährung in der Migranten-Familie
Die Zahl der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen nimmt dramatisch zu. Besonders betroffen sind Kinder aus sozioökonomisch schwachen Familien. Dazu gehören auch Migranten-Familien. In der Migration entwickeln sich bestimmte familiäre Verhaltensmuster rund um die kindliche Ernährung und Bewegung. Die Kinder wünschen, dass ihre Mütter Speisen kochen, die sie aus der Werbung kennen und verweigern oft die traditionelle Nahrung. Der Artikel erklärt die Zusammenhänge von Essgewohnheiten und den Konflikten zwischen Gewohnheit und Veränderung, zwischen Zukunft und Herkunft denen die Migrationsfamilien ausgesetzt sind.

Mit Babys durch den Winter
Informationen zu den häufigsten Fragen in der kalten Jahreszeit finden sie in diesem Beitrag.
Zum Beispiel folgenden: Darf ich mit meinem Neugeborenen bei minus 10 Grad nach draussen? Braucht mein Baby im Winter eine Spezialsalbe? Kann ich beim Skifahren mein Baby auf den Rücken nehmen? Etc.

Romandie:
Cannabis, grossesse et allaitement
Parents : La meilleure protection


und ausserdem :
• Hilfe, mein Baby schreit und schreit!
• Kampagne“ stark durch Erziehung“
• Neues aus dem WE’G: Neue modulare Weiterbildung zur MVB
• Cannabis, Schwangerschaft und Stillen
• Projekt „Väter gewinnen“

und vieles mehr....

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„Clic“ 47 / August 2005

Die aktuelle Ausgabe des „Clic“ widmet sich gleich mehrmals dem Thema „Ernährung“.

Essen = Mutter
Die Bedeutung des Essens für das kleine Kind
„ Die beste Vorbeugung von Essstörungen ist eine gute Mutter- Kind- Beziehung“ und „Vergessen Sie das Essen und spielen Sie mit dem Kind“ sind prägnante Aussagen im Dossierartikel. Die Autorin Anna Stark (lic. phil., Psychologin und Psychoanalytikerin) beschreibt darin, wie stark Essen mit Beziehung verbunden ist. und wie sich die Loslösungs- und Individuationsprozesse der ersten Lebensjahre auf’s Essverhalten auswirken.

Entwicklung, Störungen und frühe Hilfe
Füttern, Essen und Ernährung in der frühen Kindheit
Die Vorträge und Workshops am Symposium des Kinderzentrum München im Januar 2005 befassten sich unter anderem mit den Entstehungsbedingungen von Füttern, Essen und Gedeihen sowie deren Störungen. Die Autorin Barbara Steinegger verfasste einen Tagungsbericht.

Stillen und Muttermilch
Neue Erkenntnisse aus der Forschung
Die Forschung im Bereich Muttermilch und Stillen hat wichtige Erkenntnisse gebracht bzw. bestätigt: Je häufiger eine Mutter stillt, umso mehr Milch kann sie bilden. Zwei Laktationsberaterinnen informieren über neueste Forschungsergebnisse und Untersuchungen im Bereich Muttermilch und Stillen.

Les troubles alimentaires de la petite enfance
Quelles mesures préventives et quel rôle en tant que relais professionnel ?
L’importance des messages à transmettre aux parents et plus particulièrement aux mamans en tant que infirmière puéricultrice est incontestable puisqu’il se manifeste durant la petit enfance.

und ausserdem :
• Zahnpflege und Kariesprophylaxe
• Brust oder Löffel?
• Ausstellung „Impfen und Infektionskrankheiten“ von BAG und UNICEF
• Projekt KidBalù des Schweizerischen Turnverbandes

 

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„Clic“ 46 / Mai 2005

das steht drin:

Ressourcen statt Defizite – SVM Tagung im KKL Luzern
Um klar zu sehen genügt manchmal ein Wechsel der Blickrichtung. Dieser Satz macht es deutlich: ob wir etwas als Defizit oder Ressource bezeichnen, bestimmt auch der jeweilige Denkansatz. Von Salutogenese über Marketing und Philosophie zur Politik: Die Zühörenden bekamen vielfältig Gelegenheit zum Erproben von ungewohnten Perspektiven.

Salutogenese in der Mütter- und Väterberatung
Kathrin Keller-Schuhmacher setzt sich im Dossierartikel mit der Frage der Entwicklung eines starken Kohärenzgefühls aus der Optik des Säuglings, des Kleinkindes auseinander: Wie tragen konkrete Interaktionen zwischen dem Kind und seiner Bezugsperson in alltäglichen Situationen zur Entwicklung eines starken Kohärenzgefühls bei? Was ergibt sich daraus für die Praxis der Mütterberaterin?


Und ausserdem :
• Babymassage für Väter,
• Sonnenschutz für Kleinkinder
• Ausbildung zur Babymassage
• Mitgliederversammlung SVM
• Frauenhaus Violetta

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